Über uns ...

... der Heimatgeschichtsverein

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2004

Die über den Winter ruhenden Tätigkeiten am Waldenserhaus wurden im Frühjahr 2004 fortgeführt. Egon Luz erklärte sich bereit, die Arbeiten der freiwilligen Helfer sinnvoll zu koordinieren und somit einen zügigen Fortschritt des Umbaus zu gewährleisten. Die Arbeiten sind bereits soweit fortgeschritten, dass jetzt in Absprache mit der Gemeinde und des Denkmalamtes die weiteren Baumaßnahmen beschlossen werden können. Im September 2004 wird sich der Heimat- und Geschichtsverein z. B. mit einer Ausstellung und mit Führungen durch den alten Ortskern am Waldensertag beteiligen. Ende Oktober 2004 wird der Zugang zum Gedenkstein bei der Ortsverwaltung mit originalen Dachplatten aus Roure verschönert. Über eine Patenschaft konnten sich Spender daran beteiligen. So zieren jetzt 19 mit den Namen der verschiedenen Weiler von Bourcet gravierte Dachplatten den Gedenkstein.

seit 2005

LogoIm Jahr 2005 beteiligt sich der noch relativ junge Verein zum ersten Mal am Neuhengstetter Fleckenfest. Als Besonderheit werden Elsässische Flammkuchen angeboten. Der besondere Augenmerk der Vereinsleitung gilt aber der Fertigstellung des Heimatmuseums. Nach über 2.000 freiwillig geleisteten Arbeitsstunden konnte das Museum schließlich im Mai 2007 eingeweiht werden. Eine Ausstellung zur Waldensergeschichte wurde unter Mithilfe der Deutschen Waldenservereinigung geplant und zur Dauerausstellung zusammengestellt. Wer etwas über unsere Geschichte erfahren will, kann dies heute in den Räumen der Ortsverwaltung Neuhengstett tun. Der Verein hält freundschaftlichen und herzlichen Kontakt zu den „Heimatgemeinden“ der Neuhengstetter Gründerfamilien im italienischen Piemont. Logo
2009 wurde vom Verein mit hohem finanziellem Aufwand eine Multimedia-Show "Geschichte der Waldenser" in Auftrag gegeben. Diese Multimedia-Show, die in dieser Form einmalig in Deutschland ist, kann während den regulären Öffnungszeiten im Museum mit Hilfe eines Touchscreen-Bildschirms angesehen werden. So ist sichergestellt, dass das Wissen über die besondere Geschichte Neuhengstetts als ehemalige Waldenserkolonie auch in nächste Generationen weitergegeben werden kann. Selbst auf europäischer Ebene ist der Verein aktiv. Das europäische Kulturprojekt „Exilwege der Hugenotten und Waldenser“ wird auch durch das Gemeindegebiet von Althengstett führen. Da Neuhengstett das "Eingangsportal" dieses Wanderweges bildet, will der Verein in enger Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung historische Wanderpfade anlegen und beschildern.

1997 - 2000-2001 bis 2003